Alexandra Mazar

Ich lebe und arbeite in Bad Homburg, vor den Toren Frankfurt a.M. Seit 2 Jahren nenne ich mich Autorin, und im März 2016 habe ich meinen ersten Roman über Books on Demand veröffentlicht.
Es ist nicht so, dass ich eines Morgens aufgewacht bin und mich entschlossen habe, ein Buch zu schreiben. Literatur in jeder Form begleitet mich, seit ich die Buchstaben für mich entdeckt habe. Solange ich lesen kann, habe ich auch geschrieben, meine Fantasie gab mir die besten Freunde und diese Freunde erzählten mir die spannendsten Geschichten. Und dann gibt es diese ganz besonderen Bücher, diese magischen Geschichten, die mich verzaubert haben und die immer einen ganz besonderen Platz in meinem Leben einnehmen werden:

„Der Hobbit“ von J. R. Tolkien „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren „Das Tagebuch der Anne Frank“
Immer wieder gelesen, die Bücher zum Zerfleddern geliebt, und ich liebe sie immer noch. Die magischen Bücher meiner Kindheit.
Später kam noch die Begeisterung für Lyrik dazu und daran hat sich bis heute nichts geändert. Ich trage in meiner Tasche immer einen oder mehrere Gedichtbände bei mir.

Natürlich blieb diese Leidenschaft für Literatur nicht unbemerkt, und so sah dann auch ich mich als zukünftige Schriftstellerin, die ihre Magie in die Welt hinausträgt und vielleicht irgendwo ein Mädchen zum Träumen bringt.

Allerdings war mein Weg ein ganz anderer. Er führte mich nicht gerade durch das Leben, war voller Biegungen und Wendungen, Abzweigungen und einigen Überraschungen. Ich habe viel in meinem Leben gelernt, in den unterschiedlichsten Branchen gearbeitet, habe die verschiedensten Türen geöffnet und wieder geschlossen. Während meiner Zeit in Granada, Spanien habe ich die Idee zu „Die Farben 

Alexandra Mazar, Autorin

des Verzeihens“ entwickelt und die ersten Kapitel geschrieben. Dann veränderte sich meine Lebenssituation erneut und ich ließ meinen Traum los.
Mit meiner Familie zusammen konnte ich sämtliche Türen öffnen und mich letztendlich entscheiden, durch eine ganz bestimmte zu gehen und einen neuen Raum zu betreten. Das war der Zeitpunkt für mich, mein Schreiben ernst zu nehmen und an meinem Roman zu arbeiten. Das ist es, das einzig Wahre für mich: Schreiben, die Gedanken herausschreiben, mit dem ewigen Denken aufhören können. Schreiben als Medizin, als Wellnessurlaub!

So bin ich jetzt angekommen in meiner Magie und schicke etwas davon in die Welt hinaus und kann vielleicht jemanden mit meinen Geschichten berühren. 

Ihre Alexandra Mazar

Weismannstadel in Hemau

Spanische Nacht in Hemau zu Gunsten des Vereins „Zweites Leben“

Einige Fotos vor meiner Lesung und während der Lesung. Es waren um die sechzig Zuhörer. Es hat mir viel Spaß gemacht im Weismannstadel in Hemau zu lesen. Die musikalische Begleitung war wundervoll und stimmig zu meinen Farben des Verzeihens. 

Der spanische Abend war ein voller Erfolg.
Nach 15 Jahren habe ich meine Freundin Gaby wiedergesehen und wir haben uns so gut verstanden als hätten wir uns gestern erst verabschiedet.
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