Madrid — Romane

Spa­ni­en­ro­ma­ne

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Madrid-Roman

Madrid, die pul­sie­ren­de Haupt­stadt Spa­ni­ens, ist ein Ort vol­ler Leben, Kunst und Geschich­te. In mei­nen Büchern spielt Madrid in Das Licht und all die Tage dazwi­schen, eine Schlüs­sel­rol­le, nicht nur als Hin­ter­grund für die Hand­lung, son­dern als leben­di­ges Ele­ment, das die Geschich­ten mei­ner Cha­rak­te­re formt und inspi­riert. Mei­ne per­sön­li­chen Erleb­nis­se in die­ser dyna­mi­schen Stadt haben tie­fen Ein­fluss auf mein Schrei­ben genom­men und las­sen die Leser durch mei­ne Augen die Magie Madrids erleben.

Das ech­te Madrid zeigt sich in den male­ri­schen Plät­zen, wo ich vie­le Aben­de damit ver­bracht habe, Tapas zu genie­ßen – klei­ne Köst­lich­kei­ten, die in ihrer Ein­fach­heit und Viel­falt das spa­ni­sche Leben wider­spie­geln. Die­se Plät­ze sind nicht nur Treff­punk­te für Freun­de und Fami­lie, son­dern auch Büh­nen, auf denen sich das täg­li­che Leben in sei­ner authen­tischs­ten Form ent­fal­tet. Hier wird gelacht, dis­ku­tiert und gelebt, und ich habe die­se Ener­gie in die Atmo­sphä­re mei­ner Roma­ne eingewebt.

Ein wei­te­res prä­gen­des Erleb­nis war das Bar­fuß­lau­fen durch den Reti­ro­park, eine grü­ne Oase mit­ten in der urba­nen Hek­tik. Der Park mit sei­nen weit­läu­fi­gen Wegen, schat­ti­gen Bäu­men und stil­len Tei­chen war der per­fek­te Ort für aus­ge­dehn­te Pick­nicks und Momen­te der Ruhe. Die­se fried­li­chen Stun­den im Reti­ro­park ste­hen im Kon­trast zum leb­haf­ten Trei­ben der Stadt und bie­ten mei­nen Cha­rak­te­ren – wie auch mir selbst – einen Ort der Refle­xi­on und des Innehaltens.

Ein Höhe­punkt mei­ner Zeit in Madrid war der Besuch im Pra­do, einem der bedeu­tends­ten Kunst­mu­se­en der Welt. Vor dem Tri­pty­chon „Der Gar­ten der Lüs­te“ von Hie­ro­ny­mus Bosch zu ste­hen, war eine fast spi­ri­tu­el­le Erfah­rung. Das kom­ple­xe Werk, das glei­cher­ma­ßen fas­zi­nie­rend und rät­sel­haft ist, reg­te nicht nur mei­ne Fan­ta­sie an, son­dern auch die mei­ner Roman­fi­gu­ren, die in mei­nen Geschich­ten oft vor Kunst­wer­ken ste­hen und über Leben, Lie­be und mensch­li­che Dilem­mas reflektieren.

Madrids wah­re Magie ent­fal­tet sich jedoch nach Son­nen­un­ter­gang, wenn die Stadt ein neu­es, pul­sie­ren­des Leben annimmt. Ich erin­ne­re mich leb­haft an die Aben­de, die ich mit Freun­den durch die Stra­ßen zog, auf Plät­zen tanz­te und das Fie­ber der Nacht ein­sog. Die­se unbe­schwer­ten, eksta­ti­schen Näch­te, in denen Musik und Lachen die Luft erfüll­ten, haben eine beson­de­re Stim­mung in mei­nen Roma­nen inspi­riert. Madrid bei Nacht ist ein Fest der Sin­ne, und die­se Ener­gie hat mich dazu gebracht, Sze­nen zu schrei­ben, die die­se ein­zig­ar­ti­ge Atmo­sphä­re einfangen.

In mei­nen Wer­ken ist Madrid mehr als nur eine Stadt; es ist ein Cha­rak­ter für sich, geprägt von Kon­tras­ten zwi­schen his­to­ri­scher Pracht und moder­nem Flair, zwi­schen stil­len Momen­ten im Park und leben­di­gen Näch­ten, die bis zum Mor­gen dau­ern. Jede Sei­te, die ich über Madrid schrei­be, ist durch­drun­gen von den Far­ben, Geräu­schen und dem Geschmack, der die­se Stadt so unver­gess­lich macht.

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