Das Licht und all die Tage dazwischen

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Beschreibung

Zwei Leben, zwei Geheim­nis­se… und eine Lie­be, die kei­ne Gren­zen kennt.

Das Schick­sal führt Char­lot­te von Wen­ger nach Madrid, zurück in eine Stadt, die einst den Schau­platz Ihrer Träu­me bildete.

In der Ver­gan­gen­heit hat­te sie hier ihre Kar­rie­re als Male­rin und einem gemein­sa­men Leben mit Manu­el, ihrer gro­ßen Lie­be, geträumt.

Bei­de teil­ten ihre Lei­den­schaft für die Wer­ke von Hie­ro­ny­mus Bosch und die Zukunft schien grenzenlos.

Doch dann ver­schwand Manu­el plötz­lich und ohne eine Spur.

Heu­te, ein Vier­tel­jahr­hun­dert spä­ter, betritt Char­lot­te erneut das Museo del Pra­do, jenen Ort, an dem ihre Träu­me zer­platz­ten wie Sei­fen­bla­sen. Die Erin­ne­run­gen flu­ten zurück — Ver­zweif­lung, unge­klär­te Fra­gen und der schmerz­haf­te Stich einer uner­füll­ten Lie­be, die sie bis heu­te begleitet.

Um Frie­den mit ihrer Ver­gan­gen­heit zu fin­den, muss Char­lot­te Manu­el aus­fin­dig machen und ein Geheim­nis ent­hül­len, das eben­so mäch­tig ist wie der Grund, aus dem er einst ohne ein Wort verschwand.

Ein bewe­gen­der Roman über das Leben, die Lie­be, den Tod und Madrid.